In dem Heft „Wie vergleiche ich mich weniger?“ gehe ich genau dieser Frage auf den Grund. Neu in einer Stadt, in einem neuen Umfeld mit kreativen Köpfen und ganz viel Kunst um sich herum. Die Frage schien mir anfangs klar formuliert und logisch. Doch am Ende stellte sich heraus, dass es gar nicht unbedingt ums Weniger geht – eher um die richtige Sichtweise auf das Vergleichen. Der richtige Rahmen. Das Heft wechselt zwischen Selbstzweifel und Inspo-Euphorie, zwischen Sich-wurmig-fühlen und Lebenslust. Es beleuchtet die Ambivalenz des Kreativseins und feiert ebendiese. Aber ich möchte auch nicht zu viel vorweg nehmen: Ich lade zum Lesen und Lachen ein.